Gesund sein? Ist einfach
Einige wenig bekannte Aspekte menschlicher Ernährung
Es gibt heute kaum jemanden, der sich nicht zumindest gelegentlich mit der Frage der gesunden Ernährung beschäftigt. Auslöser dafür sind unterschiedlich: Gewichtsprobleme, chronische Krankheiten, unreine Haut, verminderte Arbeitsleistung etc. Doch was ist richtig? Die bekanntesten Ratschläge beschränken sich darauf, die Kalorienzufuhr zu verringern, mehr Gemüse und Obst und vor allem weniger Fett zu essen. Wenn es nur so einfach wäre!
Ohne den Anspruch zu erheben, die ultimative Wahrheit gefunden zu haben, möchte ich einige interessante Ergebnisse meiner Recherchen und langjähriger persönlicher Erfahrung auf diesem Gebiet mit dem Leser teilen.
Mein eigenes Interesse wurde von der Frage nach Abhilfe gegen Neurodermitis geleitet – einer als unheilbar geltenden Krankheit, die seit Generationen in meiner Familie auftritt. Das Wichtigste vorneweg: Meine Suche war erfolgreich. Mehr noch, sie hatte einige erfreuliche Nebenwirkungen. Sie began wie bei vielen auch mit dem...
Kalorienzählen
Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Je mehr Nahrung man zu sich nimmt, desto mehr davon wird vom Körper absorbiert oder als „Vorrat“ angelegt. Ich war sehr erstaunt, als ich in einem Ratgeber (das Buch hieß „Denke nach und werde schlank!“) erfuhr, wie der Kaloriengehalt der Lebensmittel gemessen wird: Sie werden einfach in einem Kalorimeter verbrannt! Dabei wird zum Beispiel auch die Zellulose verbrannt, obwohl sie bekanntlich nicht verdaut wird.
Der menschliche Körper funktioniert jedoch anders als ein Kalorimeter. Er ist eine durch viele Jahre der Evolution konstruierte biochemische Maschine, die auf effiziente Verarbeitung bestimmter Stoffe spezialisiert ist. Durch diese Spezialisierung ist es durchaus nicht gleichgültig, was man zu sich nimmt. Es ist genauso, wie wenn man bei einem neuen Benziner darauf achtet, ihn nicht zufällig mit Diesel vollzutanken. Bei menschlicher Nahrung ist die Auswahl jedoch ungleich schwieriger. Es gibt schließlich so viele Meinungen, wie zum Beispiel...
Gemüse ist gesund
Gemüse ist gesund. Die meisten Leser werden dieser Aussage zustimmen. Aber warum? Es gibt zwar genug Studien, die dies zu bestätigen scheinen. Aber es gibt auch genug solche, die diesen Zusammenhang nicht sehen. Oft sind es reine Beobachtungsstudien, die keine Aussage über die Ursachen und Wirkung erlauben, sondern die Ergebnisse rein statistisch bewerten. (Siehe dazu beispielsweise hier, hier oder hier) Sie alle beantworten jedoch kaum die Frage, warum Gemüse und Ballaststoffe, wenn überhaupt, gesund sind. Es scheint fast so, als würde die Botschaft nach dem Nutzen des Gemüses allein durch die häufige Wiederholung wirken.
Ähnlich verhält es sich mit Vollkorn-Produkten. Auch hier heißt es, sie wären gesund, ohne die Gründe dafür anzuführen. Dabei ist ihre Wirkung auf den menschlichen Darmtrakt alles andere als nur günstig: Sie sind schwer verdaulich und können in großen Mengen zu Blähungen, Bauchschmerzen und sogar Schädigung des Darmtrakts führen.
In beiden Fällen ist dennoch ein Körnchen Wahrheit drin: eine Verschiebung im Ernährungsplan zugunsten von Gemüse und/oder Vollkornprodukten kann tatsächlich zu einer Verbesserung führen, und zwar dann, wenn es dadurch zur Verminderung der aufgenommenen Kohlenhydratmenge führt. Ein Beispiel: Wenn man eine Portion Nudeln durch eine Portion Salat ersetzt, reduziert man dadurch die Menge an Kohlenhydraten, die man zu sich nimmt. Das gleiche gilt, wenn man statt einem Stück Baguette eine gleich schwere Scheibe Vollkornbrot ißt: Das Gewicht ist zwar dasselbe, aber die Kohlenhydrate aus demVollkornbrot werden langsamer aufgenommen als aus raffiniertem und stark aufgeschlossenem Baguettebrot.
Warum ist weniger Kohlenhydrate besser für den Körper? Die Gründe sind vielfältig.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate (KH) sind schnell verdaulich und erhöhen somit schnell den Blutzuckerspiegel. Manche, zum Beispiel Glucose, gelangen teilweise bereits im Mund durch die Schleimhäute ins Blut. Ein erhöhter Blutzuckerwert führt zur Schädigung der Blutgefäße, daher wird der Überschuß an Glucose mit Hilfe von Insulin aus dem Blut entfernt, indem sie ins Körperfett umgewandelt oder in Muskeln und Leber in Form von Glukogen (tierische Stärke) gespeichert wird. Glykogen dient der kurz- bis mittelfristigen Speicherung und Bereitstellung des Energieträgers Glucose im menschlichen und tierischen Organismus. (Quelle – Wikipedia, Artikel „Glykogen“).
Die Bauchspeicheldrüse des Menschen entwickelte sich jedoch als Organ während einer Zeit, zu der der Mensch das Leben eines Jägers (und in der Not auch Sammlers) führte. Nur als Jäger konnte er in den nördlichen Breiten die kälteren Perioden der letzten 100 000 Jahren überleben. Zu dieser Zeit waren ihm raffinierte Kohlenhydrate wie sie einem modernen Menschen zur Verfügung stehen, kaum zugänglich. Sie waren höchstens in Form von Honig verfügbar und bildeten keinesfalls die Grundlage menschlicher Ernährung. Ein hoher Konsum von Kohlenhydraten bringt die Insulinproduktion durcheinander, wobei ein schwerwiegender und schwer zu korrigierender krankhafter Ablauf beginnt.
Ein Faktor spielt dabei eine besondere Rolle:
Glykämischer Index
Glykämischer Index – im folgenden GI genannt – zeigt die Wirkung eines Lebensmittels auf den Blutzuckerwert an. Der Blutzuckeranstieg nach Verzehr von 100 g Kohlenhydrate aus einem Lebensmittel wird in Relation zum Blutzuckeranstieg nach Verzehr von 100 g Glucose gestellt und mit 100 multipliziert. (Quelle: Wikipedia, Artikel „Glykämischer Index“ und „Glykämische Last“). Glucose hat demnach einen GI von 100. Hier zur Illustration sind GI-Werte für einige Lebensmittel, sortiert von hoch nach niedrig:
Auch wenn man über die Richtigkeit der einzelnen Werte streiten kann (es gibt Quellen, wo diese Werte um einige Punkte abweichen), kann man jedoch deutlich die Abhängigkeit des GI von der Verarbeitung einzelner Lebensmittel erkennen: Je raffinierter das Ausgangsprodukt und je höher die Verarbeitungstemperatur, desto höher der GI. Am besten kann man das an verschiedenen Brotarten oder verschiedentlich zubereiteten Kartoffelgerichten erkennen.
Was bedeutet ein hoher GI für den Körper? Er bedeutet, daß der Körper mit einem schnellen Anstieg der Blutzuckerwerte fertig werden muß. Ist außerdem der Kohlenhydrat-Anteil im Lebensmittel hoch, konzentriert sich dieser Anstieg auf einen kürzeren Zeitraum als beim Verzehr von Lebensmitteln mit einem gleich hohem GI, aber geringem Kohlenhydrat-Anteil. Beispiel: Beim Verzehr von Wassermelone (KH-Anteil 8,3%) und Weißbrot/Toast (KH-Anteil 48,4%), die einen vergleichbaren GI von 75 bzw. 73 haben, muß man 580 g Wassermelone verzehren, um die gleiche Menge Kohlenhydrate zu sich zu nehmen wie beim Verzehr von 100 g Toast. Der Verzehr von 100 g Toastbrot erzeugt also eine höhere und kürzere Spitze im Blutzuckerwert als Verzehr von 580 g Melone, obwohl in beiden Fälle die gleiche Menge an Kohlenhydraten dem Körper hinzugefügt wird.
Die Insulinausschüttung hängt davon ab, für wie hoch der Körper die aktuelle Gefahr durch den Blutzucker einschätzt. Bei sehr hohen plötzlichen Spitzen, wie sie durch Lebensmittel mit hohem GI ausgelöst werden, ist sein evolutionärer Erfahrungswert nicht vorhanden, und er schätzt die Gefahr als „sehr hoch“ ein. Das führt zu einer teilweise unkontrollierten Insulinausschüttung, die darin resultiert, daß a) die Kohlenhydrate möglichst schnell ins Fettgewebe umgewandelt werden und b), daß der Blutzuckerspiegel schnell und übermäßig sinkt.
Diese zwei Faktoren erklären schnelle Gewichtszuname beim Verzehr kohlenhydratreicher Lebensmittel selbst dann, wenn man sie mit wenig oder ganz ohne Fett zu sich nimmt. Die Fettverbrennung findet nur bei dauerhaft niedrigem Blutzuckerwert statt. Dieser aber führt dazu, daß man Hunger verspürt, selbst dann, wenn man gerade gegessen hat. Die meisten Menschen, die einmal abzunehmen versuchten, kennen diesenTeufelskreis.
Eiweiß und Fett
Wenn Kohlenhydrate so schädlich für den Körper sind, was sollte man dann essen? Was bleibt, sind Eiweiß und Fett. Aber Fett ist doch schädlich! Wirklich?
Wir haben bereits gesehen, wie der körpereigene Fettaufbau allein durch den Verzehr von Lebensmitteln mit hohem GI erfolgen kann, die für hohe Spitzen des Blutzuckerwerts sorgen. Völlig fettfrei. Mehr noch. Es ist erwiesen, daß Fett den Anstieg des Blutzuckerspiegels bremst. Wenn man ein Brötchen mit Butter ißt, steigt der Blutzuckerwert langsamer und erreicht insgesamt niedrigere Werte, als wenn man ein gleich großes Brötchen ohne Butter ißt. Das sieht man auch in der GI-Tabelle an Werten für magere Milch und andere Milchprodukte. Das bedeutet, daß bei höheren Fettanteil des Lebensmittel und gleichen anderen Parametern die Insulinausschüttung mäßiger ausfällt, der Fettaufbau langsamer erfolgt und der darauf folgende Hunger nicht so schnell eintritt.
Und wenn man die Kohlenhydrate ganz wegläßt?
Nun, ich habe das getan. Ein solches Experiment kann man wahrscheinlich nur selbst durchführen: Zu gering ist die Anzahl derer, die zu dieser Erkenntnis gelangen, und noch geringer derer, die ihre Ergebnisse mit der Welt teilen. Es gehört auch ein Stück Verzweiflung oder ganz feste Überzeugung dazu, um derart direkt gegen den Strom zu schwimmen.
In meinem Fall war es vor allem die Beobachtung, die mir bei meiner Suche half. Ich begrenzte meine Ernährung auf eine Handvoll Lebensmittel, die meine Krankheit erwiesenermaßen nicht verschlechterten, und fügte gelegentlich ein neues hinzu. Wenn mir danach schlechter ging, setzte ich es wieder ab. Die Analyse der verworfenen Lebensmittel ergab, daß sie alle mehr als 4% Kohlenhydrate enthielten. Das war ihr gemeinsamer Nenner. Einmal erkannt, war die Umsetzung nicht mehr schwierig. Meine Suche war zu Ende.
Dies ist nun neun Jahre her. Meine Neurodermitis ist seitdem geheilt. Was will man mehr? Nun, es gab noch mehr...
„Leben ohne Brot“
Einige Jahre später stieß ich zufällig auf ein Buch, das mir zu verstehen half, warum ich nun gesund war. Das Buch hieß „Leben ohne Brot“, geschrieben vom österreichischen Arzt Dr. Wolfgang Lutz. Ich erfuhr, daß der Erfolg meiner Ernährungsweise alles andere als ein Einzelfall war.
Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, wenn ich versuchen würde, den kompletten Inhalt des Buches wiederzugeben. Jedem interessierten Leser steht es frei, es selbst zu studieren. Ich möchte hier nur einen kurzen Überblick geben.
In „Leben ohne Brot“ beschreibt Dr. Lutz seine Erkenntnisse und Erfahrungen, die er bei der Anwendung einer kohlenhydratarmen Diät bei sich selbst und seinen Patienten gewonnen hat. Er selbst, 1913 geboren, stellt inzwischen einen der Beweise für die Richtigkeit seiner Thesen dar.
Deren Quintessenz besteht darin, daß der menschlicher Körper in seiner Evolution zumindest die letzten 100 000 Jahre als Jäger hauptsächlich auf Nahrungsquellen aus Eiweiß und Fett angewiesen war und wenig Kontakt zu kohlenhydratreicher Kost hatte. Wenn der Mensch Kohlenhydrate aß, dann geschah es in Zeiten der Not, die sich in der Sprache in den Ausdrücken wie „ins Gras beißen“ verewigten. Erst mit dem Beginn des Ackerbaus vor etwa 9000 Jahren tauchten Kohlenhydrate verstärkt auf seinem Speiseplan auf. In den nördlichen Regionen geschah es noch später.
In dieser evolutionstechnisch gesehen kurzen Zeit gelang es dem menschlichen Körper nicht, sich dieser Veränderung anzupassen. Die meisten sogenannten Zivilisationskrankheiten, darunter Krebs, Diabetes, Herzinfarkt und eine Lebensdauer, die weit unter dem biologisch möglichen liegt, sind danach die Folge einer nicht artgerechten Ernährung, der sich die meisten Menschen heutzutage aussetzen.
Die Reihe der Krankheiten, bei denen Dr. Lutz mit kohlenhydratarmer Diät bei seinen Patienten positive Veränderungen bewirken konnte, ist verblüffend. Das erklärte auch mir, warum mein gesundheitlicher Zustand über die Jahre so erstaunlich stabil blieb. In den letzten neun Jahren bin ich zwar kein anderer Mensch geworden, aber mit Sicherheit ein wesentlich gesünderer. Insbesondere Infektionskrankheiten und Zahnarztbesuche gehören seit langem der Vergangenheit an. Was hinzukam, ist hohe Belastbarkeit, die mir erlaubt, täglich ein hohes Arbeitspensum zu erledigen.
Die Erkenntnisse aus „Leben ohne Brot“ fügten sich nahtlos in mein bestehendes Weltbild ein. Ich wußte schon vorher, daß die verbreitete Vorstellung vom Entwicklungszyklus eines Lebewesens, wonach er sich aus Phasen wie Entstehen – Bestehen – Eingehen zusammensetzt, nicht wirklich stimmt. Das „Bestehen“ ist das Resultat einer fortwährenden Neuerschaffung, mit dem alles Lebende, unter anderem der menschliche Körper, stets beschäftigt ist. Versorgt man ihn dafür mit falschen Bausteinen, muß er improvisieren. Das führt zuweilen zu Ergebnissen, die, vom Standpunkt der Natur aus gesehen, sicherlich interessant, aber für den einzelnen Organismus nicht unbedingt lebensfördernd sind.
Reduziert man den Anteil der Kohlenhydrate auf ein schnell verwertbares Minimum – Dr.Lutz spricht von 72 g Kohlenhydrate pro Tag – und erhöht entsprechend den Anteil der Fette und Proteine, so ist der Körper meist in der Lage, wieder normal zu arbeiten und entstandene Schäden zu reparieren. Dabei ist der Wert von 72 g Kohlenhydrate meiner Meinung nach nur ein Richtwert, eine Art Obergrenze, und hängt hauptsächlich davon ab, wieviel Kohlenhydrate der einzelne Organismus in den Muskeln und der Leber speichern kann. Meine persönliche Menge liegt bei max. 50 g KH pro Tag.
Gewiß stehen diese Empfehlungen im Widerspruch zu dem, was im Mainstream als gesundheitsfördernd empfohlen wird. Sie scheinen vor allem so einfach und bringen so offensichtlich viele Institutionen um ihren Einfluß, daß man sich wahrlich wundert, wieso das Buch noch nicht verbrannt worden ist. In diesem Zusammenhang erscheinen auch Losungen wie „Brot für Afrika“ oder gar „Brot für die Welt“ sicher in einem etwas anderen Licht. Aber die Leute, die das propagieren, passen auf einmal viel besser in das Realbild unserer Gesellschaft.
Nach meiner Erfahrung scheitert diese Diät – trotz überzeugender Resultate – meist nur an der tief verwurzelten Sucht vieler Leute nach Süßem und „Leckerem“, die die meisten von ihnen sich nicht eingestehen wollen. Sie behaupten dann, die Diät würde bei ihnen „aus anderen Gründen“ nicht funktionieren. Letztlich entscheidet natürlich jeder selbst, was für ihn paßt und was nicht.
Ein unvoreingenommenes Nachdenken über dieses Thema kann jedenfalls niemandem schaden.
Kommentare zu dieser Seite
Sibylle Jatkowski meinte am 12.10.2010 um 02:46:
Liebe Frau Förtsch, gern will ich Ihren Denkanstößen zum Thema einmal gründlich nachgehen - jeder neue Ansatz ist ja bei Schicksalsgenossen willkommen. Und insbesondere, wenn er von so einem blitzschlauen Köpchen wie Ihrem stammt. Mit Ihren gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Betrachtungen jedenfalls liegen wir beide sehr auf einer Linie. Und Sie haben es geschafft, daß ich heute abend wieder nicht zu einer "christlichen" Zeit ins Bett gekommen bin!
Gutes Gefühl, wenn man Gleichgesinnten im Netz begegnet - und Leidensgenossen, die einen guten Weg für sich gefunden haben.
Viele Grüße von der Küste nach Weimar!
Sibylle Jatkowski
Oliver Bartz meinte am 12.12.2010 um 14:07:
Hallo Frau Förtsch,
wieder einmal ein spannender Beitrag um das Thema Ernährung.
Wenn Sie Wissen wollen warum Sie eine Neurodermitis hatten und warum diese wieder verschwand, lesen Sie folgendes Buch:
Danke Doktor Hamer zu beziehen bei Amazon.
Wenn Sie aber weiterhin daran Glauben wollen, dass die Ernährungsumstellung Sie geheilt hat (was manchmal ja auch stimmt) dann rate ich Ihnen von dem Buch ab.
Dieses Buch widerlegt den Irrtum in Bezug zur Ernährung und beweist Naturwissenschaftlich dass Ihre Neurodermitis die Ursache eines Trennungskonfliktes mit einer Person war.
Alles liebe und Danke für Ihre tollen Berichte